Initiative Deutschland

 

 

Translator

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

Initiative Deutschland

...zur Achtung der verfassungsmäßigen Ordnung und internationaler Verträge....

 

 

Die Initiative Deutschland ist ein Projekt von ddbagentur international und soll zur Einhaltung von Verfassungsinhalten, Gesetzen und nachfolgenden Vorschriften, wie der Achtung internationaler Verträge und völkerrechtlicher Regeln anhalten und auffordern. Die von Deutschland unterzeichnet oder die Deutschland von der internationalen Gemeinschaft auferlegten Rechtsvorschriften, sind zu achten. Gleichzeitig ist damit die Pflicht verbunden, die internationalen Verträge mit den Bestimmungen unserer deutschen Gesetzgebung in Einklang zu bringen und deren Inhalte auf Widersprüche gegenüber der verfassungsmäßigen Ordnung zu prüfen und zu beurteilen. Diese Aufgabe kann als permanente Aufforderung verstanden werden, da Demokratie die Debatte in allen Bereichen der Gesellschaft fordert und erst damit ihre Aufgabe und Existenz real wird.  

 

Demokratie verstehen und leben!

 

Wir laden alle Menschen zur Teilnahme im "öffentlichen Debattenraum" ein, um diese Dinge zu beleuchten und ihre Auffassungen zu äußern. ddbagentur verpflichtet sich zur Transparenz in der Darstellung und Weitergabe von Meinungen, Äußerungen und allen eingehenden Aussagen.

 

Personenbezogene Daten werden von uns nach den vorliegenden Gesetzen geachtet und entsprechend behandelt.

Parteimitglieder oder Parteien die ihre dahingehende Pflicht erfüllen sollen und müssen, sind ebenfalls gerne gehört und gesehen.

Äußerungen die Hassreden, gleich welcher Art, rassistische Äußerungen oder Beleidigungen beinhalten, werden nicht berücksichtigt.  

 

Starten Sie mit uns gemeinsam die Aufarbeitung unserer verfassungsmäßigen Ordnung und aller damit verbundenen Zusammenhänge, deren Vorteile und deren Mängel. Die Beiträge, die für die Mitnahme in unsere Live-Sendungen geeignet sind, werden dort öffentlich besprochen. Sie entscheiden über die Bekanntgabe Ihres Namens und über den Umfang der zu berichtenden Inhalte Ihrer Mitteilungen. Schreiben Sie was berichtet und nicht berichtet werden soll.

 

An diese Adresse können Sie Ihre Anmerkungen senden:

studio@ddb-radio.de

 

 

 
 

 

Der Putsch von 1871 gegen alle Deutschen

 

Nationalfahne ab 13. November 1848 bis 1850 (Nationalversammlung)

 

Schwarz-Rot-Gold sind nach Art. 22 Abs. 2 des deutschen Grundgesetzes die Farben der Flagge der Bundesrepublik Deutschland.

Traditionell führt man die Farben auf die Befreiungskriege von 1813 bis 1815 zurück; Verweise auf das Mittelalter sind nachträglich konstruiert, trugen aber im 19. Jahrhundert erheblich zu ihrer Popularisierung bei. Die Urburschenschaft von 1815 führte diese Farben erstmals und machte sie zu einem Symbol für die deutsche Einheit.

Damals waren die vielen deutschen Staaten nur durch den Deutschen Bund vereinigt. Das Ziel der Studenten waren auch Freiheitsrechte und politische Mitbestimmung. Beim Hambacher Fest 1832 wurde die schwarz-rot-goldene Fahne erstmals (auch) in der heutigen Form geführt und wurde das Symbol für eine deutsche Republik.

 

Verfassung für das 1. Deutsche Reich

 

Noch vor der eigentlichen Märzrevolution 1848 erklärte der Deutsche Bundestag die Farben zu den offiziellen Bundesfarben. Die Frankfurter Nationalversammlung folgte dem mit einem Reichsgesetz betreffend die Einführung einer deutschen Kriegs- und Handelsflagge vom 12. November 1848.

Nach dem blutigen Putsch der Obrigkeit (Kaiser, Könige, Fürsten, Banken, Wirtschaft etc.) gegen die deutschen Völker und somit der Niederschlagung der Revolution, wurden die Farben aus dem öffentlichen Leben zunächst verbannt; im Jahr 1863 wehte allerdings eine schwarz-rot-goldene Flagge anlässlich des Frankfurter Fürstentages. Nach dem Deutschen Krieg von 1866 gründete Preußen mit seinen Verbündeten schließlich den kleindeutschen Staatenbund (zunächst Norddeutscher Bund, dann Deutsches Kaiserreich). Dabei wurden die Farben Schwarz-Weiß-Rot in der Verfassung verankert.

Die Weimarer Republik erklärte in ihrer Verfassung vom 11. August 1919 Schwarz-Rot-Gold zu den Reichsfarben. In dieser Zeit wurde die Flaggenfrage politisch aufgeladen: Gegner der Republik bevorzugten nun meistens Schwarz-Weiß-Rot. Im Jahr 1933 machten die Nationalsozialisten diese Farben wieder offiziell. Nach dem Zweiten Weltkrieg allerdings entschieden sich beide deutschen Staaten wieder für Schwarz-Rot-Gold.

 

Staatenbund vs Bundesstaat - Unterschiede

 

Der Unterschied zwischen Staatenbund und Bundesstaat ist, dass im Bundesstaat (als einer staatsrechtlichen Staatenverbindung) der Bund Inhaber der Souveränität ist, während im Staatenbund die einzelnen Staaten rechtlich und wirtschaftlich autonom sind, jedoch eine gemeinsame Union bilden. Nur Bundesstaaten können z.B. "unmittelbare" Staatsangehörigkeiten vergeben. Im Deutschen Kaiserreich hatten die Menschen die Staatsangehörigkeiten der einzelnen Bundesstaaten (Bayern, Preußen, Baden, Württemberg usw.) und somit war das Kaiserreich nur ein Staatenbund.

 

 

 

 

Informationen und Bekanntmachungen

Wir hören uns in den Sendungen!

 

 

ddbradio LiveChat

zu den Live-Sendungen