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Die Themen der Live-Sendungen werden auf ddbnews.org angekündigt.
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Sondersendungen nach Ankündigung
Vorschlag zur
Verfassung von Europa
Staatenbund Europa
Confederation Europe
Liebe Leser und Besucher,
Die Initiative Europa, durch ddbagentur ins Leben gerufen, ist ein politisches, geschichtsträchtiges und rechtliches Projekt und soll gemeinsam mit den politischen Stellen, Organisationen und Parteien in allen europäische Ländern erarbeitet werden.
Durch die vielen tausend Kontakte mit Menschen aus sehr vielen Ländern, insbesondere aus Europa, haben wir ein Bild über die Ängste und Wünsche der Menschen erhalten. Wie nicht anders zu erwarten, stimmen die Auffassungen und Überlegungen im Kern immer überein, egal aus welchem Land die Gesprächspartner waren. Die zentralen Fragen beziehen sich auf die aktuelle Situation und die Aussichten für die Zukunft, die für fast alle Menschen unklar und wenig aussichtsreich erscheinen. Daher wollen wir diesen Überlegungen eine Plattform bieten und sämtliche Vorschläge und Absichten gerne sammeln und allen anderen Menschen zur Verfügung stellen, die in der Regel nichts voneinander wissen.

ddbradio Redaktion:
Die „Europäische Union“ bricht augenscheinlich immer mehr auseinander. Die Stimmen, diese Europäische Union sei in dieser Form nicht mehr zu reformieren, werden immer lauter. Bereits 10 Staaten, darunter Frankreich, wollen dieses Projekt verlassen oder beenden. Unsere Redaktion ist der Auffassung, die Grundidee einer europäischen Gemeinschaft darf nicht gänzlich untergehen. Wir brauchen neue Konzepte und die Beteiligung der Menschen aller Mitgliedsstaaten. Wir sollten Europa insgesamt und als notwendigen Zusammenschluss sehen, damit wir uns als Bürger der einzelnen Nationalstaaten, gegen die mächtigen Staatsgebilde aus Übersee und Asien durchsetzen können. Wir brauchen uns in Europa als starker Verbund, um in Zukunft eine bedeutende Rolle in dieser Welt spielen zu können. Daher beschränken wir uns nicht auf Willenserklärungen, sondern hören den Menschen zu und schlagen selbst konkrete Ideen für die anstehenden Probleme und zur Gestaltung der Zukunft vor.

Jeder Europäer, vom Atlantik bis zum Ural, ist zur Teilnahme eingeladen.
Bundeskanzler Friedrich Merz sagte kürzlich – Zitat: „Russland ist ein Teil von Europa". Wir sollten diesen Gedanken in unsere Überlegungen einfließen lassen, damit in ganz Eurasien Frieden und Einigkeit entstehen kann und die Abhängigkeiten von dritten Interessen nicht mehr unser Leben bestimmen. Wir können unsere Angelegenheiten auch selbst in die Hand nehmen, denn wir haben die Kultur und die Köpfe, dieses Ziel gemeinsam zu erreichen. Es fehlt nur noch der Wille und hier bietet ddbradio eine Plattform, diesen Willen zu entwickeln und zu formen. Diese Staaten gehören somit zur Initiative "Staatenbund Europa": Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, die Slowakei, Slowenien, Spanien, die Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.
Vorab eine Erklärung
Was ist ein Staatenbund und was ist ein Bundesstaat?
Der Hauptunterschied zwischen Staatenbund und Bundesstaat liegt in der Souveränität:
Im Bundesstaat bildet der Bund einen neuen, souveränen Gesamtstaat mit einer Verfassung und direkter Wirkung auf Bürger.
Im Staatenbund bleiben die Mitgliedsstaaten voll souverän und arbeiten nur vertraglich zusammen, Entscheidungen wirken oft erst nach Umsetzung.
Das wünschen sich die Bürger in Europa
Europa braucht keine Institutionen die sich verabreden, sondern Absprachen der Völker, die über jeden zentralen Bereich ihres Zusammenlebens selbst bestimmen.
Europa braucht souveräne Nationalstaaten, die in Verantwortung für die eigenen Bürger handeln, wobei der Frieden mit den Nachbarn die Grundvoraussetzung ist.
Europa braucht faire und zuverlässige Partner auf der ganzen Welt, es braucht keine Einmischung in seine Angelegenheiten und auch keine Bevormundungen.
Europa braucht Innovation und Entwicklung in allen wirtschaftlichen Bereichen, aber keine Zweckgemeinschaften zum Schaden dritter Völker und Nationen.
Europa braucht Gesellschaften der Kultur, der Ethik, der Sitte und der Moral, im Einklang mit dem Wissen um ihre eigene und gemeinsamen Geschichte.
Europa braucht Währungen der einzelnen Nationen, damit die Unterschiede zwischen den wirtschaftlichen Strukturen ausgeglichen werden können.
Europa braucht keine einheitlichen Strukturen, aber es sollte gemeinsam sinnvolle Projekte in allen Bereichen planen, fördern und durchführen.
Europa braucht starke Staaten, damit sie in anderen Regionen des Planeten beim Aufbau von Wirtschaft und Gesellschaft helfen können.
Europa braucht Menschen mit Ideen und Schaffenskraft, damit sich in Zukunft kein Krieg und kein Mangel mehr entwickeln kann.
Europa braucht die Unterstützung seiner Menschen aus allen Nationen für eine gerechte, erfolgreiche und friedvolle Zukunft.
Gedanken
Konzept-Vorschlag einer Europa Verfassung
Die schwierigste, aber gleichzeitig wichtigste Aufgabe, ist die Verbreitung der Verfassungsunterlage, denn Europa hat noch keine Verfassung und die vorhandene Europäische Union ist offensichtlich nicht geeignet, die Bedürfnisse der Bürger aller beteiligten Staaten zu repräsentieren. Die aktuelle Europäische Union ist ein Ergebnis des zweiten Weltkrieges und mehr ein US-amerikanisches Konzept, als ein Ausdruck europäischer Identität. Die geschichtlichen Fakten schaffen Klarheit über die Absichten und Ziele der damaligen Initiatoren.
Diese Verfassung sollte von den Staatsangehörigen unbedingt selbst abgestimmt werden, damit der Status einer originären Verfassung (aus dem Volke geboren) erreicht werden kann. Ebenso ist die Wahl der jeweiligen Vertretungsberechtigen zu organisieren, die mit dem Erhalt und dem Schutz dieser Verfassung beauftragt werden sollen. Dazu ist die Stärkung der nationalen Identität in jedem Staat notwendig, alte Verträge aus dem Zeitraum von 1918 bis 1990 sind abzuwickeln, aufzuheben und/oder mit einer abschließenden Erklärung zu erledigen, damit ungeklärte Sachverhalte und die daraus entstehenden Spannungen zwischen den Nationalstaaten abgeschlossen sind. Die Einigkeit und die Beendigung von Diskussionen über Landflächen und Zuständigkeiten, sind die Voraussetzung und die Grundlage für eine Gesamtverfassung, wie eine friedliche und erfolgreiche Zukunft von Europa.
Kontakt
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